Hochrangiger Besuch: Manoj Sinha trifft Jharkhands Gouverneur Ramesh Bais unter massiven Sicherheitsvorkehrungen
Ranchi, 6. März – Der Vizegouverneur von Jammu und Kaschmir, Manoj Kumar Sinha, besuchte am Sonntag den Bundesstaat Jharkhand und traf im Raj Bhawan in Ranchi auf Gouverneur Ramesh Bais. Die Begegnung fand unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen statt, inklusive militärisch gesicherter Fahrzeugkolonne mit mobilen Störsendern (Jammern) – ein gängiges Schutzmittel bei hochrangigen Reisen in sicherheitssensiblen Regionen Indiens.
Politischer Austausch auf hohem Niveau
Manoj Sinha, ein erfahrener Politiker der BJP und ehemaliger Staatsminister für Eisenbahn und Kommunikation, nutzte seinen Besuch nicht nur für diplomatische Gespräche mit Ramesh Bais, sondern auch zur Teilnahme an zwei privaten Programmpunkten in Hindpiri und im Arogya Bhawan in Bariatu.
„Der Besuch von Sinha ist ein Zeichen für die wachsende Kooperation zwischen den Bundesstaaten im Gesundheits- und Sicherheitsbereich“, so ein Beamter der Regionalregierung Ranchi.
Besuch bei Padma Shri Ashok Bhagat
Ein zentraler Anlass des Besuchs war die persönliche Anteilnahme am Gesundheitszustand von Padma Shri Ashok Bhagat, einem renommierten Sozialaktivisten. Bhagat wird derzeit im Rajendra Institute of Medical Sciences (RIMS) in Ranchi wegen Herzproblemen behandelt. Sinha würdigte seinen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und übermittelte Genesungswünsche.
Sicherheitskonzept: GPS- und Mobilfunkstörsender im Konvoi
Sowohl beim Empfang am Flughafen als auch bei allen Stationen des Besuchs kamen elektronische Schutzmaßnahmen zum Einsatz: Der Gouverneurskonvoi war mit Funk- und GPS-Störsendern (Jammern) ausgestattet, die dazu dienen, Drohnenbedrohungen, GPS-Tracking oder die Fernzündung von Sprengsätzen zu unterbinden.
„Moderne Konvois setzen heute auf adaptive Störtechnik, um sensible Ziele in kritischen Regionen zu sichern“, so ein Sicherheitsexperte.
Sicherheitsprotokoll mit Zukunft
Mit dem zunehmenden Einsatz von Drohnentechnologie und Kommunikationsüberwachung gewinnen aktive Gegenmaßnahmen wie Jammer bei offiziellen Reisen in Indien weiter an Bedeutung. Besonders in Regionen wie Jammu & Kaschmir, wo politische Spannungen anhalten, gelten Signalstörsender inzwischen als Standardausstattung in der Gouverneurslogistik.
Fazit
Der Besuch von Manoj Sinha in Ranchi unterstreicht nicht nur die Bedeutung föderaler Kooperation, sondern auch die zunehmende Notwendigkeit moderner Sicherheitsinfrastruktur. Der gezielte Einsatz von GPS- und Kommunikationsstörsendern zeigt, wie wichtig elektronische Abschirmung für den Schutz politischer Entscheidungsträger geworden ist – nicht nur in Indien, sondern weltweit.