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Der Signale Störsender kann das Gift des Handys langsam beenden

Signale Störsender im klassenzimmer

Nachdem die französische "European Times" über den braunen Bericht des französischen Bildungsministers über die Aufrechterhaltung der Schulordnung und die Gewährleistung der nationalen Gesundheitsdienste berichtet hatte, wird Grund- und Sekundarschülern das Mitführen von Mobiltelefonen zur Schule verboten. Er sagte: "Wir konzentrieren uns auf das Problem und können auf der Umsetzungsebene verschiedene Formen annehmen." Benutzer haben vielleicht Bildung und dringenden Bedarf, aber grundsätzlich sollte das Telefonieren eingeschränkt werden. Er fügte hinzu, dass mehrere Mittelschulen das Verbot erfolgreich umgesetzt haben. Konkrete Maßnahmen stehen noch aus, aber er sagte, dass signale-Störsender verwendet werden können.

Brown betonte, dass das Telefonverbot neben dem Rahmen der Schulordnung auch eine "Gesundheitsbotschaft für Familien" und für Kinder sei. Er warnte Eltern davor, ihre Kinder lange Zeit berühren zu lassen, insbesondere vor dem Alter von sieben Jahren. Das war das Versprechen von Macrons Präsidentschaftswahlkampf. Laut einer Credoc-Umfrage sind 80 % der Teenager in Frankreich mit Smartphones ausgestattet, verglichen mit 20 %. Die Gesamtsituation ist, dass seit der vierten Klasse der Grundschule viele Schüler ein Handy besitzen, weil Kinder von ihren Handys lernen können. Eltern und Eltern in diesem Alter glauben, dass sie ihre Telefone jederzeit benutzen können. Gleichzeitig sind die Auswirkungen der handys auf das Lernen, Denken und Analysieren junger Menschen und sogar auf Hindernisse auch ein Anliegen der Bildungsgemeinschaft.

Die an der Studie teilnehmenden Jugendlichen führten standardisierte Tests durch, um festzustellen, ob sie Internet- und Smartphone-süchtig sind. Teilnehmer an Smartphone-Sucht geben zu, dass die Nutzung des Internets und von Smartphones ihre täglichen, sozialen, Schlaf- und Arbeitslernfähigkeiten beeinträchtigen kann. Diese Teenager schnitten auch bei Depressionen, Angstzuständen, Schlaflosigkeit und Impulsivität signifikant höher ab (die Ergebnisse zeigten keine Internetsucht). Die gute Nachricht ist, dass der Prozentsatz der Gehirnchemikalien bei Süchtigen nach einer kognitiven Verhaltenstherapie auf ein fast normales Niveau zurückgekehrt ist. "Smartphones sind wie virtuelle Puppen oder Liebhaber, daher fühlt es sich schmerzhaft und verlassen an", sagte Laurent Karila, ein medizinischer Experte und Sprecher der Addiction Association. Dieses Gefühl ist wie bei einem Drogensüchtigen, und die Angst, vom Telefon getrennt zu werden, ist eine sehr reale Emotion. Auf internationaler Ebene wurde jedoch nicht erkannt, dass "Mobiltelefonsucht" eine Krankheit ist. Im Gegensatz dazu wird Spielsucht als psychische Erkrankung erfasst.